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	<title>Debacher-Blog &#187; Tipps und Tricks</title>
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	<description>Uwes Weblog für Texte die (noch) nicht ins Wiki passen</description>
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		<title>Webfonts</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 21:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[font]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich dabei mir Webfonts zu experimentieren. Damit kann man endlich die Gestaltung von Webseiten unabhängig vom Betriebssystem des Betrachters halten. Wie so oft ist auch hier Google dabei kostenlos Unterstützung zu bieten mit den Google Web-Fonts. Die Fonts kann man relativ leicht aktivieren, so dass sie dann vom Google-Server geladen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich dabei mir Webfonts zu experimentieren. Damit kann man endlich die Gestaltung von Webseiten unabhängig vom Betriebssystem des Betrachters halten. Wie so oft ist auch hier Google dabei kostenlos Unterstützung zu bieten mit den <a href="http://www.google.com/webfonts/">Google Web-Fonts</a>.</p>
<p>Die Fonts kann man relativ leicht aktivieren, so dass sie dann vom Google-Server geladen werden. Man kann sie aber auch herunterladen und auf einem eigenen Server ablegen, dann muss man etwas mehr Aufwand treiben. Hier im Blog habe ich mir das recht einfach gemacht und das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-google-fonts/">WP Google Fonts</a> installiert, über das ich die Fonts aus einer Dropdown-Liste auswählen kann.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf einer Reihe von interessanten Webseiten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2011/03/02/the-font-face-rule-revisited-and-useful-tricks/">http://www.smashingmagazine.com/2011/03/02/the-font-face-rule-revisited-and-useful-tricks/ </a></li>
<li><a href="http://www.typografie.info/2/content.php/246-Die-10-besten-Google-Webfonts">http://www.typografie.info/2/content.php/246-Die-10-besten-Google-Webfonts</a></li>
<li><a href="http://paulirish.com/2009/bulletproof-font-face-implementation-syntax/">http://paulirish.com/2009/bulletproof-font-face-implementation-syntax/</a> natürlich müssen wir auch hier &#8220;Besonderheiten&#8221; des IE berücksichtigen</li>
<li><a href="http://www.fontspring.com/blog/the-new-bulletproof-font-face-syntax">http://www.fontspring.com/blog/the-new-bulletproof-font-face-syntax</a></li>
<li><a href="http://tobias-otte.de/essays/web-fonts/">http://tobias-otte.de/essays/web-fonts/</a></li>
<li><a href="http://www.w3schools.com/css3/css3_fonts.asp" target="_blank">http://www.w3schools.com/css3/css3_fonts.asp</a></li>
<li><a href="http://praegnanz.de/essays/freie-schriften-anspruch-und-wirklichkeit">http://praegnanz.de/essays/freie-schriften-anspruch-und-wirklichkeit</a>  umfangreiche Texte und Beschreibungen</li>
</ul>
<p>es gibt noch viel mehr Fonts, als die von Google:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fontsquirrel.com/">http://www.fontsquirrel.com/</a></li>
<li><a href="fonts.info/info/press/kostenlose-Fonts-zur-Einbettung-in-Webseiten-per-font-face.htm">fonts.info/info/press/kostenlose-Fonts-zur-Einbettung-in-Webseiten-per-font-face.htm</a></li>
<li><a href="http://www.exljbris.com/delicious.html">http://www.exljbris.com/delicious.html</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Aspire One Happy</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/09/aspire-one-happy/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/09/aspire-one-happy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[lego]]></category>
		<category><![CDATA[nxt]]></category>
		<category><![CDATA[wind7]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine Schule haben wir eine Reihe von Netbooks des Modells Acer Aspire One Happy gekauft. Sehr bunte Geräte, auf denen auch Ubuntu sehr schön läuft. Was aber leider Probleme bereitet ist die Software für die LEGO NXT-Geräte. Die Bildschirmauflösung bleibt auf 1024&#215;768 eingestellt, auch wenn der Monitor nur 1024&#215;600 darstellen kann. Dummerweise fehlen dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meine Schule haben wir eine Reihe von Netbooks des Modells <em>Acer Aspire One Happy</em> gekauft. Sehr bunte Geräte, auf denen auch Ubuntu sehr schön läuft.</p>
<p>Was aber leider Probleme bereitet ist die Software für die LEGO NXT-Geräte. Die Bildschirmauflösung bleibt auf 1024&#215;768 eingestellt, auch wenn der Monitor nur 1024&#215;600 darstellen kann. Dummerweise fehlen dann gerade die Kontexteinstellungen, die sich im unteren Bereich des Bildschirms befinden.</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.teamhassenplug.org/NXT/NXTGAdditions.html">http://www.teamhassenplug.org/NXT/NXTGAdditions.html</a> wird ein Add-in angeboten, welches aus den Kontextmenüs ein Popup macht. Das funktioniert im Prinzip auch, nur dass die Bezeichnungen auf Englisch sind. Ich konnte aber leider keine Möglichkeit finden für die Wiederholungen und die Fallunterscheidungen die Einstellungen vorzunehmen. Damit ist das Tool zumindest für mich nicht einsetzbar.</p>
<p>Eine andere Lösung besteht darin die Bildschirm-Auflösung auf 1024&#215;768 einzustellen, auch wenn das Display dann interpolieren muss. Leider lässt Windows7 diese Einstellung nicht zu. Unter <a href="http://www.myasuseee.com/increase-your-screen-resolution-with-this-windows-7-hack/">http://www.myasuseee.com/increase-your-screen-resolution-with-this-windows-7-hack/</a> habe ich dann eine Anleitung für einen Registry-Hack gefunden, der zumdest auf Rechnern mit Intel-Grafik funktioniert.</p>
<p>Man muss also nur regedit starten und dann nach folgendem Schlüssel suchen:</p>
<pre>‘Display1_DownScalingSupported’</pre>
<p>Hier muss man den vermutlich vorhandenen Wert &#8217;0&#8242; auf &#8217;1&#8242; abändern. Bei mir tauchte der Schlüssel fünf mal auf. Wenn alle Einstellungen korrigiert sind, dann muss man den Rechner rebooten und danach stehen weitere Bildschirmauflösungen zur Auswahl, z.B. 1024&#215;768.</p>
<p>Die Anzeige ist nicht wirklich schön, aber es funktioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Youtube Videos bei Ubuntu</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/07/youtube-videos-bei-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/07/youtube-videos-bei-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 15:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruft man unter Linux mit dem Firefox eine Youtube-Seite auf, so wird das Video im Dateisystem temporär gespeichert. Lange Zeit konnte man die zugehörige Datei im Verzeichnis /tmp finden. Sie wurde erst beim Schließen des Browser-Fensters gelöscht. Seit einiger Zeit hat sich das Verhalten, zumindest bei Ubuntu, deutlich verändert. Die Datei wird zwar im /tmp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ruft man unter Linux mit dem Firefox eine Youtube-Seite auf, so wird das Video im Dateisystem temporär gespeichert. Lange Zeit konnte man die zugehörige Datei im Verzeichnis /tmp finden. Sie wurde erst beim Schließen des Browser-Fensters gelöscht. Seit einiger Zeit hat sich das Verhalten, zumindest bei Ubuntu, deutlich verändert.</p>
<p>Die Datei wird zwar im /tmp -Verzeichnis angelegt, aber gleich wieder glöscht. Dafür kann man sie im Cache-Verzeichnis des Firefox finden.</p>
<p>Es gibt jetzt also zwei Möglichkeiten an die Flash-Datei zu kommen (die entsprechenden Informationen habe ich unter <a href="http://sartoo.de/articles/update--flash-videos-werden-nicht-mehr-unter--tmp-gespeichert.html">http://sartoo.de/articles/update&#8211;flash-videos-werden-nicht-mehr-unter&#8211;tmp-gespeichert.html</a> gefunden):</p>
<h2>1. Cache-Verzeichnis</h2>
<p>Der Firefox legt die gecachten Dateien im Home-Verzeichnis des Benutzers ab und zwar unter:</p>
<pre>~/.mozilla/firexox/&lt;kryptische zeichenkette&gt;.default/Cache/</pre>
<p>Die kryptische Zeichenkette ist für jeden Benutzer verschieden. Für das Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qFCj0FJ7Ia4">http://www.youtube.com/watch?v=qFCj0FJ7Ia4</a> finde ich hier folgenden Eintrag, wenn das Video vollständig geladen wurde:</p>
<pre>-rw-------  1 debacher debacher 11931147 2011-07-09 17:06 A2E8FC60d01</pre>
<p>als Dateiname dient hier eine wohl zufällige Zeichenkette. Im Nautilus-Browser wird beim Anzeigen des Verzeichnisses ein Vorschaubild angezeigt.</p>
<h2>2. /tmp/Verzeichnis</h2>
<p>Im Verzeichnis /tmp ist die Datei zwar gelöscht, sie ist aber vom Flash-Player geöffnet und solange sie geöffnet ist kann man ihren Inhalt auch wieder aktivieren. Dazu muss man erst einmal mittels lsof den Dateinamen bestimmen:</p>
<pre>lsof  +aL1 /</pre>
<p>zeigt alle Dateien an, die zwar geöffnet sind, aber weniger als einen Dateilink besitzen, genau so etwas suchen wir:</p>
<pre>COMMAND    PID     USER   FD   TYPE DEVICE SIZE/OFF NLINK NODE NAME
plugin-co 7275 debacher   16u   REG    8,6 11931147     0 8927 /tmp/FlashXXwFVrmk (deleted)</pre>
<p>Man sieht hier die gleiche Dateigröße wie im Cache-Verzeichnis, aber einen etwas sprechenderen Namen. Diese Datei kann man nun aus dem /proc-Dateisystem restaurieren:</p>
<pre> cat /proc/7275/fd/16 &gt; /tmp/FlashXXwFVrmk</pre>
<p>Dabei entspricht die <em>7275</em> hier der PID aus der lsof-Anzeige und die <em>16</em> ist der numerische Teil der FD. Der Dateiname des Ziels ist eigentlich beliebig, muss nicht mit dem Originalnamen übereinstimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metatags in Typo3</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/06/metatags-in-typo3/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/06/metatags-in-typo3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 19:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Backend von Typo3 sieht in den Seiteneigenschaften mehrere Felder für Meta-Informationen vor. Will man die Einträge auch in die Seite eingebunden haben, so muss man das Template entsprechend anpassen. Folgender Typoscript-Code leistet das (hier als Beispiel die Version meiner Schule): page.meta{ keywords.field = keywords keywords.ifEmpty ( Stadtteilschule, Richard-Linde-Weg, Lohbrügge, Bergedorf, Hamburg, Bildung, Medien ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Backend von Typo3 sieht in den Seiteneigenschaften mehrere Felder für Meta-Informationen vor. Will man die Einträge auch in die Seite eingebunden haben, so muss man das Template entsprechend anpassen. Folgender Typoscript-Code leistet das (hier als Beispiel die Version meiner Schule):</p>
<pre>page.meta{
 keywords.field = keywords
 keywords.ifEmpty (
   Stadtteilschule, Richard-Linde-Weg, Lohbrügge, Bergedorf, Hamburg, Bildung, Medien
 )
 description.field = description
 description.ifEmpty (
   Stadtteilschule Richard-Linde-Weg
 )
}
</pre>
<p>Wenn in das jeweilige Feld ein Eintrag gemacht wurde, dann wird dessen Inhalt genommen, ansonsten der Default-Eintrag hinter der <em>ifEmpty</em> Bedingung.</p>
<p>Es gibt noch ein drittes Feld namens <em>Inhaltsangabe</em>, dass kann man unter der Bezeichnung <em>abstract</em> erreichen.<br />
Ein Alternative zu diesem Ansatz sollen folgende Zeilen bilden:</p>
<pre>page.meta.keywords = Stadtteilschule, Richard-Linde-Weg, Lohbrügge, Bergedorf, Hamburg, Bildung, Medien
page.meta.keywords.override.field = keywords
page.meta.description = Stadtteilschule Richard-Linde-Weg
page.meta.description.override.field = description
</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit OpenVPN durch Zwangsproxy</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/mit-openvpn-durch-zwangsproxy/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/mit-openvpn-durch-zwangsproxy/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.debacher.de/ublog/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[In manchen Netzwerke sind alle Ports gesperrt. Aber die Ports 80 und meist auch 443 sind ﻿zumindest über einen Proxy erreichbar. Diese Situation kann man ausnutzen, um trotzdem über eine OpenVPN-Verbindung eine Zugriff auf alle Dienst zu ermöglichen. Man benötigt hierfür aber einen Rechner, der außerhalb des gesicherten Netzwerkes steht und ständig erreichbar ist. Notfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Netzwerke sind alle Ports gesperrt. Aber die Ports 80 und  meist auch 443 sind ﻿zumindest über einen Proxy erreichbar. Diese  Situation kann man ausnutzen, um trotzdem über eine OpenVPN-Verbindung eine Zugriff auf alle Dienst zu ermöglichen.</p>
<p>Man benötigt hierfür aber einen Rechner, der außerhalb des gesicherten Netzwerkes steht und ständig erreichbar ist. Notfalls reicht aber auch ein heimischer Rechner mit einer DynDNS-Adresse. Auf diesem Rechner erfolgt die Serverkonfiguration von OpenVPN, auf dem Arbeitsplatzrechner im abgeschotteten Netz die Client-Konfiguration.</p>
<p>Ich bin im Prinzip lediglich der Anleitung unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/openvpn">http://wiki.ubuntuusers.de/openvpn</a> gefolgt. Die Beschreibungen gehen davon aus, dass OpenVPN bereits installiert ist.</p>
<h3>Auf dem Server</h3>
<pre>sudo cp /usr/share/doc/openvpn/examples/sample-config-files/server.conf.gz /etc/openvpn/
sudo gunzip /etc/openvpn/server.conf.gz
sudo cp -r /usr/share/doc/openvpn/examples/easy-rsa/2.0 /etc/openvpn/easy-rsa2</pre>
<p>Damit werden die Beispieldateien in den Konfigurationsordner von OpenVPN kopiert.</p>
<p>Nun wechselt man in den neuen Ordner easy-rsa2:</p>
<p>cd /etc/openvpn/easy-rsa2</p>
<p>und editiert dort die Datei vars</p>
<pre>export KEY_COUNTRY=DE
export KEY_PROVINCE=NRW
export KEY_CITY=Düsseldorf
export KEY_ORG=”Vpntest”
export KEY_EMAIL=”onlyspam@myhomepage.net”</pre>
<p>Diese Werte passt man an die eigenen Gegebenheiten an.</p>
<p>Dann kann man aus dem Verzeichnis easy-rsa2 heraus mit folgenden Schritten die Schlüssel erzeugen:</p>
<pre>sudo mkdir keys
source ./vars
sudo -E ./clean-all
sudo -E ./build-ca
sudo -E ./build-key-server server
sudo -E ./build-key meinclient
sudo -E ./build-dh
</pre>
<p>Hierdurch werden im Verzeichnis keys die notwendigen Schlüssel erzeugt.Von den dort angelegten Dateien müssen drei später zum Client-Rechner kopiert werden:</p>
<ul>
<li>ca.crt</li>
<li>meinclient.crt</li>
<li>meinclient.key</li>
</ul>
<p>Jetz muss man noch die Server-Konfigurationsdatei anpassen, die wir nach /etc/openvpn kopiert haben. Da die Datei 300 Zeilen lang ist, hier nur die veränderten Zeilen:</p>
<pre># Which TCP/UDP port should OpenVPN listen on?
# If you want to run multiple OpenVPN instances
# on the same machine, use a different port
# number for each one.  You will need to
# open up this port on your firewall.
;port 1194
port 443

# TCP or UDP server?
proto tcp
;proto udp

...

# Any X509 key management system can be used.
# OpenVPN can also use a PKCS #12 formatted key file
# (see "pkcs12" directive in man page).
ca ./easy-rsa2/keys/ca.crt
cert ./easy-rsa2/keys/server.crt
key ./easy-rsa2/keys/server.key  # This file should be kept secret

# Diffie hellman parameters.
# Generate your own with:
#   openssl dhparam -out dh1024.pem 1024
# Substitute 2048 for 1024 if you are using
# 2048 bit keys.
dh ./easy-rsa2/keys/dh1024.pem
...</pre>
<p>Wichtig ist hier vor allem die Wahl des Ports 443, damit man durch den Proxy kommt und auch das Protokoll TCP, sowie die Pfade zu den Schlüssel-Dateien.</p>
<p>Mit einem Neustart werden die Einstellungen aktiv:</p>
<pre>sudo /etc/init.d/openvpn restart</pre>
<h3>Client</h3>
<p>Wenn der Server läuft, dann geht es an die Client-Konfiguration.Zuerst wird wieder eine Besipieldatei kopiert, jetzt die client.conf.</p>
<pre>sudo cp /usr/share/doc/openvpn/examples/sample-config-files/client.conf /etc/openvpn/</pre>
<p>Im nächsten Schritt werden jetzt die drei Schlüsseldateien (s.o.) vom Server kopiert, einfach in das Verzeichnis /etc/openvpn.</p>
<p>Nun muss noch die Datei client.conf angepasst werden:</p>
<pre># Are we connecting to a TCP or
# UDP server?  Use the same setting as
# on the server.
proto tcp
;proto udp

# The hostname/IP and port of the server.
# You can have multiple remote entries
# to load balance between the servers.
remote stern.lokales-netz.de 443
...
# SSL/TLS parms.
# See the server config file for more
# description.  It's best to use
# a separate .crt/.key file pair
# for each client.  A single ca
# file can be used for all clients.
ca ca.crt
cert meinclient.crt
key meinclient.key
</pre>
<p>Nunkann man die Verbindung testweise aufbauen mittels:</p>
<pre>openvpn /etc/openvpn/client.conf</pre>
<p>Wenn in der Datei /etc/default/openvpn die Zeile</p>
<pre>AUTOSTART="none"</pre>
<p>steht, dann muss die Verbindung per Hand aufgebaut werden, bei</p>
<pre>AUTOSTART="all"</pre>
<p>wird sie beim Systemstart automatisch aufgebaut. Nach der Konfiguration kann man per</p>
<pre>sudo /etc/init.d/openvpn restart</pre>
<p>einen Neustsart auslösen.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Masquerading mit einer Schnittstelle</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/masquerading-mit-einer-schnittstelle/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/masquerading-mit-einer-schnittstelle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 20:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.debacher.de/ublog/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Heute tauchte das Problem auf, dass ich einen fertig konfigurierten Server bei mir im Hause testen wollte, unter Nutzung seiner eigenen IP. Mein häuslicher Server hat aber nur noch eine Netzwerkkarte (eth0) und ist auf die IP-Adresse 192.168.1.1 konfiguriert. Der andere Rechner hat eine IP-Adresse von z.B. 143.100.122.200 und ein Gateway von 143.100.122.254. Also habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute tauchte das Problem auf, dass ich einen fertig konfigurierten Server bei mir im Hause testen wollte, unter Nutzung seiner eigenen IP. Mein häuslicher Server hat aber nur noch eine Netzwerkkarte (eth0) und ist auf die IP-Adresse 192.168.1.1 konfiguriert. Der andere Rechner hat eine IP-Adresse von z.B. 143.100.122.200 und ein Gateway von 143.100.122.254.</p>
<p>Also habe ich meinem Rechner virtuell die Gateway-IP gegeben:</p>
<pre>ifconfig eth0:1 143.100.122.254</pre>
<p>damit ist dann mein Rechner von dem fremden Rechner aus erreichbar, aber nicht das Intenet. Dazu muss man das Forwarding überhaupt aktivieren mittels:</p>
<pre>echo 1 &gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_forward</pre>
<p>Jetzt fehlt nur noch die iptables Regel:</p>
<pre>iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE</pre>
<p>eventuell vorhandene Regeln muss man vorher löschen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typo3-Extension	pit_googlemaps</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/typo3-extensionpit_googlemaps/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/typo3-extensionpit_googlemaps/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 17:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.debacher.de/ublog/?p=403</guid>
		<description><![CDATA[Die Website meiner Schule ist unter mehreren Domains erreichbar. Das gibt Probleme mit dem Google API-Key und  pit_googlemaps. Die Extension sieht die Nutzung mehrerer Keys nicht direkt vor. Das Problem ist aber über das Setup im Template ganz einfach lösbar, indem man folgenden Code am Ende anfügt: [globalString = ENV:HTTP_HOST = *schulerlw.de] plugin.tx_pitgooglemaps_pi1.googleAPIKey = ABQIAAAAQ4awX-q5a_T3PuHs7qabUxTeO06x_derRestistgeheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.richard-linde-weg.de">Website meiner Schule</a> ist unter mehreren Domains erreichbar. Das gibt Probleme mit dem Google API-Key und  pit_googlemaps. Die Extension sieht die Nutzung mehrerer Keys nicht direkt vor. Das Problem ist aber über das Setup im Template ganz einfach lösbar, indem man folgenden Code am Ende anfügt:</p>
<pre>[globalString = ENV:HTTP_HOST = *schulerlw.de]
 plugin.tx_pitgooglemaps_pi1.googleAPIKey = ABQIAAAAQ4awX-q5a_T3PuHs7qabUxTeO06x_derRestistgeheim
[globalString = ENV:HTTP_HOST = *richard-linde-weg.de]
 plugin.tx_pitgooglemaps_pi1.googleAPIKey = ABQIAAAAQ4awX-q5a_T3PuHs7qabUxTeZaE-derRestistgeheim
[GLOBAL]</pre>
<p>Damit sucht sich Typo3 den Key aus, der zur jeweiligen Domain passt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typo3 &#8211; Extensions perfectlightbox und dropdown_sitemap</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2010/12/typo3-extensions-perfectlightbox-und-dropdown_sitemap/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 21:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich musste leider feststellen, dass sich diese beiden Extensions nicht ohne weitere Änderungen miteinander vertragen. Der Effekt besteht darin, dass perfectlightbox aus irgendeinem Grund versucht die Sitemap als Grafik zu laden. Eine einfache Lösung habe ich unter http://wowa-webdesign.de/typo3/typo3-tutorial-teil-41-inhalte-anlegen-sitemap/ gefunden. Man geht einfach im Konstanten-Editor auf die Kategorie  PERFECTLIGHTBOX(27) und wählt dort den ersten Punkt Which [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich musste leider feststellen, dass sich diese beiden Extensions nicht ohne weitere Änderungen miteinander vertragen. Der Effekt besteht darin, dass perfectlightbox aus irgendeinem Grund versucht die Sitemap als Grafik zu laden. Eine einfache Lösung habe ich unter <a href="http://wowa-webdesign.de/typo3/typo3-tutorial-teil-41-inhalte-anlegen-sitemap/" target="_blank">http://wowa-webdesign.de/typo3/typo3-tutorial-teil-41-inhalte-anlegen-sitemap/</a> gefunden.</p>
<p>Man geht einfach im Konstanten-Editor auf die Kategorie  <em>PERFECTLIGHTBOX(27)</em> und wählt dort den ersten Punkt <em>Which Javascript Librarys to use?</em> aus und stellt von <em>protaculous</em> auf <em>mootools</em> um.</p>
<p>Schon vertragen sich die Extensions.</p>
<p>Dabei ist mir aufgefallen, dass es unter <a href="http://wowa-webdesign.de/typo3-kurs/" target="_blank">http://wowa-webdesign.de/typo3-kurs/</a> mehr als 60 Folgen eines Typo3-Kurses gibt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Shell in a box</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 20:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[In manchen Netzwerke sind alle Ports gesperrt. Aber die Ports 80 und meist auch 443 sind ﻿zumindest über einen Proxy erreichbar. Diese Situation kann man ausnutzen, um trotzdem eine SSH-Verbindung auf den eigenen Rechner zu  ermöglichen. Das Programm shellinabox leistet alles was man braucht. Auf der Seite http://code.google.com/p/shellinabox/downloads/list sind aktuelle Programmpakete verfügbar, auch ein Debian-Paket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Netzwerke sind alle Ports gesperrt. Aber die Ports 80 und meist auch 443 sind ﻿zumindest über einen Proxy erreichbar. Diese Situation kann man ausnutzen, um trotzdem eine SSH-Verbindung auf den eigenen Rechner zu  ermöglichen. Das Programm <a href="http://code.google.com/p/shellinabox/" target="_blank">shellinabox</a> leistet alles was man braucht.</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://code.google.com/p/shellinabox/downloads/list" target="_blank">http://code.google.com/p/shellinabox/downloads/list</a> sind aktuelle Programmpakete verfügbar, auch ein Debian-Paket für Ubuntu. Dieses Paket kann man durch Anklicken des Links auf der Website mittels GDebi installieren.</p>
<p>Normalerweise lauscht shellinabox auf dem etwas ungewöhnlichen Port 4200, der nicht unbedingt über alles Proxy-Server erreichbar ist. Sofern der lokale Webserver den Port 443 nicht nutzt kann man shellinabox auch auf diesem Port lauschen lassen. Eine Anleitung dazu findet sich unter <a href="https://help.ubuntu.com/community/shellinabox" target="_blank">https://help.ubuntu.com/community/shellinabox</a>.</p>
<p>Letztendlich muss man nur in der Konfigurationsdatei</p>
<pre>/etc/default/shellinabox
</pre>
<p>die Portangabe ändern und das Programm dann mittels</p>
<pre>invoke-rc.d shellinabox restart
</pre>
<p>neu starten.</p>
<p>Von außen ist shellinabox dann mittels:</p>
<pre>https://mein-rechner.meine-domain</pre>
<p>erreichbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MySQL Errorcode 24</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2010/10/mysql-errorcode-24/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 09:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[mysql]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Sichern einer Datenbank mittels mysqldump hatte ich das Problem, dass immer irgendeine Fehlermeldung auftauchte, die auf das Fehlern irgendeiner Datei hinwies. Bei genauerer Recherche stellte ich fest, dass es sich um ein Problem mit der Zahl der offenen Dateien handelt. Mysqldump versucht anscheinen alle Tabellen parallel zu öffnen und diese Datenbank besitzt sehr viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Sichern einer Datenbank mittels <em>mysqldump</em> hatte ich das Problem, dass immer irgendeine Fehlermeldung auftauchte, die auf das Fehlern irgendeiner Datei hinwies. Bei genauerer Recherche stellte ich fest, dass es sich um ein Problem mit der Zahl der offenen Dateien handelt. Mysqldump versucht anscheinen alle Tabellen parallel zu öffnen und diese Datenbank besitzt sehr viele Tabellen.</p>
<p>Eine Einfache Lösung besteht darin statt (hier als root):</p>
<pre>mysqldump datenbank -p &gt; /tmp/datenbank.sql</pre>
<p>zu schreiben:</p>
<pre>mysqldump datenbank --single-transaction -p &gt; /tmp/datenbank.sql</pre>
<p>Damit funktioniert der Dump dann auch. Siehe dazu auch <a href="http://rackerhacker.com/2007/08/19/mysql-errcode-24-when-using-lock-tables/">http://rackerhacker.com/2007/08/19/mysql-errcode-24-when-using-lock-tables/</a></p>
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