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	<title>Debacher-Blog</title>
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	<description>Uwes Weblog für Texte die (noch) nicht ins Wiki passen</description>
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		<title>Webfonts</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 21:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[font]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit bin ich dabei mir Webfonts zu experimentieren. Damit kann man endlich die Gestaltung von Webseiten unabhängig vom Betriebssystem des Betrachters halten. Wie so oft ist auch hier Google dabei kostenlos Unterstützung zu bieten mit den Google Web-Fonts. Die Fonts kann man relativ leicht aktivieren, so dass sie dann vom Google-Server geladen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit bin ich dabei mir Webfonts zu experimentieren. Damit kann man endlich die Gestaltung von Webseiten unabhängig vom Betriebssystem des Betrachters halten. Wie so oft ist auch hier Google dabei kostenlos Unterstützung zu bieten mit den <a href="http://www.google.com/webfonts/">Google Web-Fonts</a>.</p>
<p>Die Fonts kann man relativ leicht aktivieren, so dass sie dann vom Google-Server geladen werden. Man kann sie aber auch herunterladen und auf einem eigenen Server ablegen, dann muss man etwas mehr Aufwand treiben. Hier im Blog habe ich mir das recht einfach gemacht und das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-google-fonts/">WP Google Fonts</a> installiert, über das ich die Fonts aus einer Dropdown-Liste auswählen kann.</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf einer Reihe von interessanten Webseiten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2011/03/02/the-font-face-rule-revisited-and-useful-tricks/">http://www.smashingmagazine.com/2011/03/02/the-font-face-rule-revisited-and-useful-tricks/ </a></li>
<li><a href="http://www.typografie.info/2/content.php/246-Die-10-besten-Google-Webfonts">http://www.typografie.info/2/content.php/246-Die-10-besten-Google-Webfonts</a></li>
<li><a href="http://paulirish.com/2009/bulletproof-font-face-implementation-syntax/">http://paulirish.com/2009/bulletproof-font-face-implementation-syntax/</a> natürlich müssen wir auch hier &#8220;Besonderheiten&#8221; des IE berücksichtigen</li>
<li><a href="http://www.fontspring.com/blog/the-new-bulletproof-font-face-syntax">http://www.fontspring.com/blog/the-new-bulletproof-font-face-syntax</a></li>
<li><a href="http://tobias-otte.de/essays/web-fonts/">http://tobias-otte.de/essays/web-fonts/</a></li>
<li><a href="http://www.w3schools.com/css3/css3_fonts.asp" target="_blank">http://www.w3schools.com/css3/css3_fonts.asp</a></li>
<li><a href="http://praegnanz.de/essays/freie-schriften-anspruch-und-wirklichkeit">http://praegnanz.de/essays/freie-schriften-anspruch-und-wirklichkeit</a>  umfangreiche Texte und Beschreibungen</li>
</ul>
<p>es gibt noch viel mehr Fonts, als die von Google:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fontsquirrel.com/">http://www.fontsquirrel.com/</a></li>
<li><a href="fonts.info/info/press/kostenlose-Fonts-zur-Einbettung-in-Webseiten-per-font-face.htm">fonts.info/info/press/kostenlose-Fonts-zur-Einbettung-in-Webseiten-per-font-face.htm</a></li>
<li><a href="http://www.exljbris.com/delicious.html">http://www.exljbris.com/delicious.html</a></li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Webmailer</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/12/webmailer/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 20:40:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[mail]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vielen Jahren benutze ich Horde/Imp und Squirrelmail als Webmailer. In der letzten Zeit nutze ich aber lieber die Programmpakete: Roundcube bzw. Group-Office Bei Roundcube handelt es sich um ein freies Programm, welches sich im wesentlichen auf die Mail-Funktionalität beschränkt, aber eigentlich alles bietet, was man so braucht. Eine Anleitung finde man auf den Anbieter-Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren benutze ich <a href="http://www.horde.org/apps/imp">Horde/Imp</a> und <a href="http://squirrelmail.org/">Squirrelmail</a> als Webmailer. In der letzten Zeit nutze ich aber lieber die Programmpakete:</p>
<ul>
<li><a href="http://roundcube.net/">Roundcube</a> bzw.</li>
<li><a href="http://www.group-office.com/">Group-Office</a></li>
</ul>
<p>Bei Roundcube handelt es sich um ein freies Programm, welches sich im wesentlichen auf die Mail-Funktionalität beschränkt, aber eigentlich alles bietet, was man so braucht. Eine Anleitung finde man auf den Anbieter-Seiten in verschiedenen Sprachen, <a href="http://trac.roundcube.net/wiki/User_Guide_DE">u.a. auf Deutsch</a>. Ein sehr umfangreiches Benutzerhandbuch ist auch auf den Seiten der <a href="https://webmail.stud.h-da.de/skins/h_da/manual_webmail.pdf">Fachhochschule Darmstadt</a> zu finden.</p>
<p>Group-Office ist ein sehr viel umfangreicheres Tool, mit Kalender und weiteren Groupware-Funktionen. Daher ist der Administrationsaufwand auch etwas höher. Die Installation ist aber sehr einfach und und nicht besonders anspruchsvoll. Es gibt eine kostenfreie Community-Version und eine kostenpflichtige Professional-Version. Die englischsprachige Dokumentation ist im <a href="http://group-office.com/wiki/Main_Page">Group-Office Wiki</a> zu finden. Eine deutsche Anleitung, für eine ältere Version, <a href="http://ftp.heanet.ie/disk1/sourceforge/g/project/gr/group-office/OldFiles/Group-Office_anleitung_2.15.pdf">findet sich im Web</a>.</p>
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		<title>Freie SVG Grafiken</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 17:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Grafikformat SVG fängt an sich im Internet mehr zu verbreiten. Es gibt nur noch einen winzig weichen Browser, der mit dem Format nicht umgehen kann. Die Quelle für freie SVG-Grafiken im Netz ist Openclipart.org. Leider ist die Seite seit einiger Zeit nicht mehr erreichbar, lediglich der Downloadbereich unter http://download.openclipart.org/downloads/ ist noch zugänglich.Leider sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Grafikformat SVG fängt an sich im Internet mehr zu verbreiten. Es gibt nur noch einen winzig weichen Browser, der mit dem Format nicht umgehen kann.</p>
<p>Die Quelle für freie SVG-Grafiken im Netz ist <a href="http://Openclipart.org">Openclipart.org</a>. Leider ist die Seite seit einiger Zeit nicht mehr erreichbar, lediglich der Downloadbereich unter <a href="http://download.openclipart.org/downloads/">http://download.openclipart.org/downloads/</a> ist noch zugänglich.Leider sind die Archive nicht thematisch sortiert, sondern nach Urhebern. Ich habe daher nach andere Archiven mit freien SVG-Grafiken gesucht und die folgenden Seiten gefunden</p>
<ul>
<li><a href="http://www.clker.com/">http://www.clker.com/</a></li>
<li><a href="http://www.public-domain-photos.com/free-cliparts/">http://www.public-domain-photos.com/free-cliparts/</a></li>
<li><a href="http://cliparts101.com/">http://cliparts101.com/</a></li>
<li><a href="http://clipart.nicubunu.ro/">http://clipart.nicubunu.ro/</a></li>
<li><a href="http://www.clipart-rahmen.de/">http://www.clipart-rahmen.de/</a>  (mit Grafiken von openclipart.org)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Typo3 4.5 und sr_feuser_register</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/11/typo3-4-5-und-sr_feuser_register/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 14:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[typo3]]></category>
		<category><![CDATA[bug]]></category>
		<category><![CDATA[extension]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anmeldung mit der Extension feuser_register haute nicht mehr hin. Es gab nur in der Logdatei eine Fehlermeldung: Core: Exception handler (WEB): Uncaught TYPO3 Exception: #1294681467: Validation failed for: domain.de &#60;Klaus.Test@domain.de&#62; &#124; Exception thrown in file /srv/www/htdocs/typo3_src-4.5.6/t3lib/mail/class.t3lib_mail_rfc822addressesparser.php in line 184 Es finden sich hierzu mehrere Problembeschreibungen im Web. Anscheinend ist es so, dass die Typo3-Programmierer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anmeldung mit der Extension feuser_register haute nicht mehr hin. Es gab nur in der Logdatei eine Fehlermeldung:</p>
<pre>Core: Exception handler (WEB): Uncaught TYPO3 Exception: #1294681467: Validation failed for: domain.de &lt;Klaus.Test@domain.de&gt; | Exception thrown in file /srv/www/htdocs/typo3_src-4.5.6/t3lib/mail/class.t3lib_mail_rfc822addressesparser.php in line 184</pre>
<p>Es finden sich hierzu mehrere Problembeschreibungen im Web. Anscheinend ist es so, dass die Typo3-Programmierer mit ihrem Code im Recht sind aber zu pingelig und dadurch viele Extensions nicht mehr funktionieren, die sich nicht so genau an die Regeln halten. Solche ärgerlichen Dinge gibt es leider immer wieder. Für eine Lösung müssen wir wohl auf eine Aktualisierung von sr_feuser_register warten.</p>
<p>Geholfen hat mir der Text <a href="http://www.typo3.net/forum/beitraege//103507/" target="_blank">http://www.typo3.net/forum/beitraege//103507/</a> hiernach ist zumindest ein Workaround:</p>
<p>Ich habe im Installtool folgende Einstellung vorgenommen:</p>
<pre>[MAIL][substituteOldMailAPI] = 0</pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aspire One Happy</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/09/aspire-one-happy/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 17:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software-Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[lego]]></category>
		<category><![CDATA[nxt]]></category>
		<category><![CDATA[wind7]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine Schule haben wir eine Reihe von Netbooks des Modells Acer Aspire One Happy gekauft. Sehr bunte Geräte, auf denen auch Ubuntu sehr schön läuft. Was aber leider Probleme bereitet ist die Software für die LEGO NXT-Geräte. Die Bildschirmauflösung bleibt auf 1024&#215;768 eingestellt, auch wenn der Monitor nur 1024&#215;600 darstellen kann. Dummerweise fehlen dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meine Schule haben wir eine Reihe von Netbooks des Modells <em>Acer Aspire One Happy</em> gekauft. Sehr bunte Geräte, auf denen auch Ubuntu sehr schön läuft.</p>
<p>Was aber leider Probleme bereitet ist die Software für die LEGO NXT-Geräte. Die Bildschirmauflösung bleibt auf 1024&#215;768 eingestellt, auch wenn der Monitor nur 1024&#215;600 darstellen kann. Dummerweise fehlen dann gerade die Kontexteinstellungen, die sich im unteren Bereich des Bildschirms befinden.</p>
<p>Auf der Seite <a href="http://www.teamhassenplug.org/NXT/NXTGAdditions.html">http://www.teamhassenplug.org/NXT/NXTGAdditions.html</a> wird ein Add-in angeboten, welches aus den Kontextmenüs ein Popup macht. Das funktioniert im Prinzip auch, nur dass die Bezeichnungen auf Englisch sind. Ich konnte aber leider keine Möglichkeit finden für die Wiederholungen und die Fallunterscheidungen die Einstellungen vorzunehmen. Damit ist das Tool zumindest für mich nicht einsetzbar.</p>
<p>Eine andere Lösung besteht darin die Bildschirm-Auflösung auf 1024&#215;768 einzustellen, auch wenn das Display dann interpolieren muss. Leider lässt Windows7 diese Einstellung nicht zu. Unter <a href="http://www.myasuseee.com/increase-your-screen-resolution-with-this-windows-7-hack/">http://www.myasuseee.com/increase-your-screen-resolution-with-this-windows-7-hack/</a> habe ich dann eine Anleitung für einen Registry-Hack gefunden, der zumdest auf Rechnern mit Intel-Grafik funktioniert.</p>
<p>Man muss also nur regedit starten und dann nach folgendem Schlüssel suchen:</p>
<pre>‘Display1_DownScalingSupported’</pre>
<p>Hier muss man den vermutlich vorhandenen Wert &#8217;0&#8242; auf &#8217;1&#8242; abändern. Bei mir tauchte der Schlüssel fünf mal auf. Wenn alle Einstellungen korrigiert sind, dann muss man den Rechner rebooten und danach stehen weitere Bildschirmauflösungen zur Auswahl, z.B. 1024&#215;768.</p>
<p>Die Anzeige ist nicht wirklich schön, aber es funktioniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Youtube Videos bei Ubuntu</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/07/youtube-videos-bei-ubuntu/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/07/youtube-videos-bei-ubuntu/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jul 2011 15:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Ruft man unter Linux mit dem Firefox eine Youtube-Seite auf, so wird das Video im Dateisystem temporär gespeichert. Lange Zeit konnte man die zugehörige Datei im Verzeichnis /tmp finden. Sie wurde erst beim Schließen des Browser-Fensters gelöscht. Seit einiger Zeit hat sich das Verhalten, zumindest bei Ubuntu, deutlich verändert. Die Datei wird zwar im /tmp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ruft man unter Linux mit dem Firefox eine Youtube-Seite auf, so wird das Video im Dateisystem temporär gespeichert. Lange Zeit konnte man die zugehörige Datei im Verzeichnis /tmp finden. Sie wurde erst beim Schließen des Browser-Fensters gelöscht. Seit einiger Zeit hat sich das Verhalten, zumindest bei Ubuntu, deutlich verändert.</p>
<p>Die Datei wird zwar im /tmp -Verzeichnis angelegt, aber gleich wieder glöscht. Dafür kann man sie im Cache-Verzeichnis des Firefox finden.</p>
<p>Es gibt jetzt also zwei Möglichkeiten an die Flash-Datei zu kommen (die entsprechenden Informationen habe ich unter <a href="http://sartoo.de/articles/update--flash-videos-werden-nicht-mehr-unter--tmp-gespeichert.html">http://sartoo.de/articles/update&#8211;flash-videos-werden-nicht-mehr-unter&#8211;tmp-gespeichert.html</a> gefunden):</p>
<h2>1. Cache-Verzeichnis</h2>
<p>Der Firefox legt die gecachten Dateien im Home-Verzeichnis des Benutzers ab und zwar unter:</p>
<pre>~/.mozilla/firexox/&lt;kryptische zeichenkette&gt;.default/Cache/</pre>
<p>Die kryptische Zeichenkette ist für jeden Benutzer verschieden. Für das Video <a href="http://www.youtube.com/watch?v=qFCj0FJ7Ia4">http://www.youtube.com/watch?v=qFCj0FJ7Ia4</a> finde ich hier folgenden Eintrag, wenn das Video vollständig geladen wurde:</p>
<pre>-rw-------  1 debacher debacher 11931147 2011-07-09 17:06 A2E8FC60d01</pre>
<p>als Dateiname dient hier eine wohl zufällige Zeichenkette. Im Nautilus-Browser wird beim Anzeigen des Verzeichnisses ein Vorschaubild angezeigt.</p>
<h2>2. /tmp/Verzeichnis</h2>
<p>Im Verzeichnis /tmp ist die Datei zwar gelöscht, sie ist aber vom Flash-Player geöffnet und solange sie geöffnet ist kann man ihren Inhalt auch wieder aktivieren. Dazu muss man erst einmal mittels lsof den Dateinamen bestimmen:</p>
<pre>lsof  +aL1 /</pre>
<p>zeigt alle Dateien an, die zwar geöffnet sind, aber weniger als einen Dateilink besitzen, genau so etwas suchen wir:</p>
<pre>COMMAND    PID     USER   FD   TYPE DEVICE SIZE/OFF NLINK NODE NAME
plugin-co 7275 debacher   16u   REG    8,6 11931147     0 8927 /tmp/FlashXXwFVrmk (deleted)</pre>
<p>Man sieht hier die gleiche Dateigröße wie im Cache-Verzeichnis, aber einen etwas sprechenderen Namen. Diese Datei kann man nun aus dem /proc-Dateisystem restaurieren:</p>
<pre> cat /proc/7275/fd/16 &gt; /tmp/FlashXXwFVrmk</pre>
<p>Dabei entspricht die <em>7275</em> hier der PID aus der lsof-Anzeige und die <em>16</em> ist der numerische Teil der FD. Der Dateiname des Ziels ist eigentlich beliebig, muss nicht mit dem Originalnamen übereinstimmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metatags in Typo3</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/06/metatags-in-typo3/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/06/metatags-in-typo3/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 19:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[typo3]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Backend von Typo3 sieht in den Seiteneigenschaften mehrere Felder für Meta-Informationen vor. Will man die Einträge auch in die Seite eingebunden haben, so muss man das Template entsprechend anpassen. Folgender Typoscript-Code leistet das (hier als Beispiel die Version meiner Schule): page.meta{ keywords.field = keywords keywords.ifEmpty ( Stadtteilschule, Richard-Linde-Weg, Lohbrügge, Bergedorf, Hamburg, Bildung, Medien ) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Backend von Typo3 sieht in den Seiteneigenschaften mehrere Felder für Meta-Informationen vor. Will man die Einträge auch in die Seite eingebunden haben, so muss man das Template entsprechend anpassen. Folgender Typoscript-Code leistet das (hier als Beispiel die Version meiner Schule):</p>
<pre>page.meta{
 keywords.field = keywords
 keywords.ifEmpty (
   Stadtteilschule, Richard-Linde-Weg, Lohbrügge, Bergedorf, Hamburg, Bildung, Medien
 )
 description.field = description
 description.ifEmpty (
   Stadtteilschule Richard-Linde-Weg
 )
}
</pre>
<p>Wenn in das jeweilige Feld ein Eintrag gemacht wurde, dann wird dessen Inhalt genommen, ansonsten der Default-Eintrag hinter der <em>ifEmpty</em> Bedingung.</p>
<p>Es gibt noch ein drittes Feld namens <em>Inhaltsangabe</em>, dass kann man unter der Bezeichnung <em>abstract</em> erreichen.<br />
Ein Alternative zu diesem Ansatz sollen folgende Zeilen bilden:</p>
<pre>page.meta.keywords = Stadtteilschule, Richard-Linde-Weg, Lohbrügge, Bergedorf, Hamburg, Bildung, Medien
page.meta.keywords.override.field = keywords
page.meta.description = Stadtteilschule Richard-Linde-Weg
page.meta.description.override.field = description
</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>cal mit Google-Kalender</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/05/cal-mit-google-kalender/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/05/cal-mit-google-kalender/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 19:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[typo3]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eben eine paar Stunden damit verbracht ein weiteres Mal cal dazu zu bringen, seine Daten mit einem Google-Kalender zu synchronisieren. Beim ersten Mal ging alles ganz einfach, ich habe es damals aber leider nicht dokumentiert. Zwei Voraussetzungen müssen gegeben sein. Ein Google-Kalender muss eingerichtet und freigegeben sein Typo3 muss mindestens in der Version [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe eben eine paar Stunden damit verbracht ein weiteres Mal <em>cal</em> dazu zu bringen, seine Daten mit einem Google-Kalender zu synchronisieren. Beim ersten Mal ging alles ganz einfach, ich habe es damals aber leider nicht dokumentiert.</p>
<p>Zwei Voraussetzungen müssen gegeben sein.</p>
<ol>
<li>Ein Google-Kalender muss eingerichtet und freigegeben sein</li>
<li>Typo3 muss mindestens in der Version 4.3 vorliegen, damit die Extension Scheduler zur Verfügung steht</li>
</ol>
<p>Bevor man mit der Einrichtung des Kalender beginnen kann sollte man Typo3 mindestens auf die Version 4.3 aktualisiert haben. Die folgende Beschreibung bezieht sich aber im Zweifelsfall auf Version 4.5.2. Seit der Version 4.3 liefert Typo3 eine Systemextension namens Scheduler mit. Diese ist für alle zeigesteuerten Prozessse innerhalb der Typo3-Installation zuständig.</p>
<p>Damit der Scheduler arbeiten kann benötigt er auf Systemebene einen Cronjob, der folgenden Art:</p>
<pre>5,35  *   *   *   *   /usr/bin/php5 /srv/www/httpdocs/typo3/cli_dispatch.phpsh scheduler &gt; /dev/null</pre>
<p>Hier wird zweimal pro Stunde der Scheduler aktiviert, immer auf 5 und 35. Die Pfade zu dem Script cli_dispatch.phpsh können bei anderen Installationen natürlich abweichen.</p>
<p>Nun kann der Scheduler innerhalb von Typo3 zeitgesteuerte Vorgange verwalten.</p>
<p>Für den Kalender cal geschieht die Einrichtung automatisch, wichtig ist nur, dass der Google-Kalender erst eingerichtet wird, wenn der Scheduler vorhanden ist. Mich hat viel Zeit gekostet, dass ich mit einem System 4.2.17 begonnen und dort den Kalender schon eingerichtet hatte. Ich musste den Kalender löschen und neu einfügen, dann wurde er auch automatisch im Scheduler berücksichtigt.</p>
<p><a href="http://www.debacher.de/ublog/wp-content/uploads/2011/05/cal-google11.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-425" title="cal-google1" src="http://www.debacher.de/ublog/wp-content/uploads/2011/05/cal-google11-300x242.png" alt="Google-Kalender mit cal" width="300" height="242" /></a></p>
<p>Das Feld Scheduler-ID wird dabei automatisch ausgefüllt.</p>
<p>Bleibt noch die Frage, wo bekommt man die <em>Externe Kalender Adresse (URL)</em> her? Die muss man sich von den Google-Kalender-Seiten holen. Wählt man dort <em>Einstellungen</em> (ganz links unten), so landet man auf der Übersichtsseite für die Kalender-Einstellungen. Hier klickt man in der Zeile mit dem zu benutzenden Kalender auf <em>Freigeben: Einstellungen bearbeiten</em>. Nun findet sich weit links oben ein Link <em>Kalenderdetails</em>. Klickt man hierauf, so öffnet sich das folgende Fenster:</p>
<p><a href="http://www.debacher.de/ublog/wp-content/uploads/2011/05/cal-google2.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-417" title="cal-google2" src="http://www.debacher.de/ublog/wp-content/uploads/2011/05/cal-google2-300x196.png" alt="Google-Kalender URL" width="300" height="196" /></a></p>
<p>In diesem Fenster kopiert man mit der rechten Maustaste den Link vom unteren Ical-Button. Ich habe dabei auch jeweils das Protokoll von https auf http geändert. Den Link fügt man dann ins Typo3-Formular ein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.debacher.de/ublog/2011/05/cal-mit-google-kalender/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit OpenVPN durch Zwangsproxy</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/mit-openvpn-durch-zwangsproxy/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/mit-openvpn-durch-zwangsproxy/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 17:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.debacher.de/ublog/?p=410</guid>
		<description><![CDATA[In manchen Netzwerke sind alle Ports gesperrt. Aber die Ports 80 und meist auch 443 sind ﻿zumindest über einen Proxy erreichbar. Diese Situation kann man ausnutzen, um trotzdem über eine OpenVPN-Verbindung eine Zugriff auf alle Dienst zu ermöglichen. Man benötigt hierfür aber einen Rechner, der außerhalb des gesicherten Netzwerkes steht und ständig erreichbar ist. Notfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In manchen Netzwerke sind alle Ports gesperrt. Aber die Ports 80 und  meist auch 443 sind ﻿zumindest über einen Proxy erreichbar. Diese  Situation kann man ausnutzen, um trotzdem über eine OpenVPN-Verbindung eine Zugriff auf alle Dienst zu ermöglichen.</p>
<p>Man benötigt hierfür aber einen Rechner, der außerhalb des gesicherten Netzwerkes steht und ständig erreichbar ist. Notfalls reicht aber auch ein heimischer Rechner mit einer DynDNS-Adresse. Auf diesem Rechner erfolgt die Serverkonfiguration von OpenVPN, auf dem Arbeitsplatzrechner im abgeschotteten Netz die Client-Konfiguration.</p>
<p>Ich bin im Prinzip lediglich der Anleitung unter <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/openvpn">http://wiki.ubuntuusers.de/openvpn</a> gefolgt. Die Beschreibungen gehen davon aus, dass OpenVPN bereits installiert ist.</p>
<h3>Auf dem Server</h3>
<pre>sudo cp /usr/share/doc/openvpn/examples/sample-config-files/server.conf.gz /etc/openvpn/
sudo gunzip /etc/openvpn/server.conf.gz
sudo cp -r /usr/share/doc/openvpn/examples/easy-rsa/2.0 /etc/openvpn/easy-rsa2</pre>
<p>Damit werden die Beispieldateien in den Konfigurationsordner von OpenVPN kopiert.</p>
<p>Nun wechselt man in den neuen Ordner easy-rsa2:</p>
<p>cd /etc/openvpn/easy-rsa2</p>
<p>und editiert dort die Datei vars</p>
<pre>export KEY_COUNTRY=DE
export KEY_PROVINCE=NRW
export KEY_CITY=Düsseldorf
export KEY_ORG=”Vpntest”
export KEY_EMAIL=”onlyspam@myhomepage.net”</pre>
<p>Diese Werte passt man an die eigenen Gegebenheiten an.</p>
<p>Dann kann man aus dem Verzeichnis easy-rsa2 heraus mit folgenden Schritten die Schlüssel erzeugen:</p>
<pre>sudo mkdir keys
source ./vars
sudo -E ./clean-all
sudo -E ./build-ca
sudo -E ./build-key-server server
sudo -E ./build-key meinclient
sudo -E ./build-dh
</pre>
<p>Hierdurch werden im Verzeichnis keys die notwendigen Schlüssel erzeugt.Von den dort angelegten Dateien müssen drei später zum Client-Rechner kopiert werden:</p>
<ul>
<li>ca.crt</li>
<li>meinclient.crt</li>
<li>meinclient.key</li>
</ul>
<p>Jetz muss man noch die Server-Konfigurationsdatei anpassen, die wir nach /etc/openvpn kopiert haben. Da die Datei 300 Zeilen lang ist, hier nur die veränderten Zeilen:</p>
<pre># Which TCP/UDP port should OpenVPN listen on?
# If you want to run multiple OpenVPN instances
# on the same machine, use a different port
# number for each one.  You will need to
# open up this port on your firewall.
;port 1194
port 443

# TCP or UDP server?
proto tcp
;proto udp

...

# Any X509 key management system can be used.
# OpenVPN can also use a PKCS #12 formatted key file
# (see "pkcs12" directive in man page).
ca ./easy-rsa2/keys/ca.crt
cert ./easy-rsa2/keys/server.crt
key ./easy-rsa2/keys/server.key  # This file should be kept secret

# Diffie hellman parameters.
# Generate your own with:
#   openssl dhparam -out dh1024.pem 1024
# Substitute 2048 for 1024 if you are using
# 2048 bit keys.
dh ./easy-rsa2/keys/dh1024.pem
...</pre>
<p>Wichtig ist hier vor allem die Wahl des Ports 443, damit man durch den Proxy kommt und auch das Protokoll TCP, sowie die Pfade zu den Schlüssel-Dateien.</p>
<p>Mit einem Neustart werden die Einstellungen aktiv:</p>
<pre>sudo /etc/init.d/openvpn restart</pre>
<h3>Client</h3>
<p>Wenn der Server läuft, dann geht es an die Client-Konfiguration.Zuerst wird wieder eine Besipieldatei kopiert, jetzt die client.conf.</p>
<pre>sudo cp /usr/share/doc/openvpn/examples/sample-config-files/client.conf /etc/openvpn/</pre>
<p>Im nächsten Schritt werden jetzt die drei Schlüsseldateien (s.o.) vom Server kopiert, einfach in das Verzeichnis /etc/openvpn.</p>
<p>Nun muss noch die Datei client.conf angepasst werden:</p>
<pre># Are we connecting to a TCP or
# UDP server?  Use the same setting as
# on the server.
proto tcp
;proto udp

# The hostname/IP and port of the server.
# You can have multiple remote entries
# to load balance between the servers.
remote stern.lokales-netz.de 443
...
# SSL/TLS parms.
# See the server config file for more
# description.  It's best to use
# a separate .crt/.key file pair
# for each client.  A single ca
# file can be used for all clients.
ca ca.crt
cert meinclient.crt
key meinclient.key
</pre>
<p>Nunkann man die Verbindung testweise aufbauen mittels:</p>
<pre>openvpn /etc/openvpn/client.conf</pre>
<p>Wenn in der Datei /etc/default/openvpn die Zeile</p>
<pre>AUTOSTART="none"</pre>
<p>steht, dann muss die Verbindung per Hand aufgebaut werden, bei</p>
<pre>AUTOSTART="all"</pre>
<p>wird sie beim Systemstart automatisch aufgebaut. Nach der Konfiguration kann man per</p>
<pre>sudo /etc/init.d/openvpn restart</pre>
<p>einen Neustsart auslösen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Masquerading mit einer Schnittstelle</title>
		<link>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/masquerading-mit-einer-schnittstelle/</link>
		<comments>http://www.debacher.de/ublog/2011/02/masquerading-mit-einer-schnittstelle/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 20:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.debacher.de/ublog/?p=406</guid>
		<description><![CDATA[Heute tauchte das Problem auf, dass ich einen fertig konfigurierten Server bei mir im Hause testen wollte, unter Nutzung seiner eigenen IP. Mein häuslicher Server hat aber nur noch eine Netzwerkkarte (eth0) und ist auf die IP-Adresse 192.168.1.1 konfiguriert. Der andere Rechner hat eine IP-Adresse von z.B. 143.100.122.200 und ein Gateway von 143.100.122.254. Also habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute tauchte das Problem auf, dass ich einen fertig konfigurierten Server bei mir im Hause testen wollte, unter Nutzung seiner eigenen IP. Mein häuslicher Server hat aber nur noch eine Netzwerkkarte (eth0) und ist auf die IP-Adresse 192.168.1.1 konfiguriert. Der andere Rechner hat eine IP-Adresse von z.B. 143.100.122.200 und ein Gateway von 143.100.122.254.</p>
<p>Also habe ich meinem Rechner virtuell die Gateway-IP gegeben:</p>
<pre>ifconfig eth0:1 143.100.122.254</pre>
<p>damit ist dann mein Rechner von dem fremden Rechner aus erreichbar, aber nicht das Intenet. Dazu muss man das Forwarding überhaupt aktivieren mittels:</p>
<pre>echo 1 &gt; /proc/sys/net/ipv4/ip_forward</pre>
<p>Jetzt fehlt nur noch die iptables Regel:</p>
<pre>iptables -t nat -A POSTROUTING -o eth0 -j MASQUERADE</pre>
<p>eventuell vorhandene Regeln muss man vorher löschen.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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