Wordpress-Konfiguration

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Nach der Installation ist WordPress sofort einsatzbereit, das gesamte System ist so vorkonfiguriert, das man sofort mit dem Bloggen beginnen kann.. Man kann sich nicht nur, wie am Ende des letzten Abschnittes beschrieben, am Backend anmelden, auch das Frontend funktioniert, da ein Eintrag bereits eingerichtet ist.

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Will man die mitgelieferten Texte ändern, neue erstellen oder auch die Konfiguration verändern, so muss man sich am Backend anmelden. Dazu folgt man entweder dem Link Anmelden auf der Frontend-Seite in der Rubrik Meta, oder man gibt die URL http://<servername>/wordpress/wp-login.php an.

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Nach erfolgreicher Anmeldung erscheint die recht umfangreiche Übersichtsseite, die als Dashboard bezeichnet wird.

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Im ersten Schritt sollte man hier ein neues Passwort für den Admin-Account setzen. Dazu klickt man auf Benutzer in der linken Menüleiste. WordPress zeigt nun alle vorhandenen Benutzer an, momentan ist es nur der bei der Installation eingerichtete Account admin. Geht man nun mit der Maus in die Nähe des Benutzernamens admin, so erscheint der Link Bearbeiten.

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Klickt man auf Bearbeiten, so kann man im unteren Bereich der Seite Über Dich das Passwort ändern. Zur Information macht WordPress Angaben über die Stärke und damit die Sicherheit des eingegebenen Passwortes.

Die Übersichtsseite macht sehr stark von Ajax-Funktionen Gebrauch. Sie unterteilt sich nach der Installation in acht Blöcke, die in zwei Spalten angeordnet sind. Die Blöcke kann man jeweils mit der Maus verschieben, indem man die grau hinterlegte Kopfzeile anklickt und den Block dann mit gedrückter Maustaste in die gewünschte Position verschiebt.

Ganz am rechten Rand der Titelzeile findet sich jeweils ein kleines Dreieck, damit kann man den Block einklappen, so dass nur die Titelzeile verbleibt. Bei vielen der Blöcke findet sich links neben dem Dreieck noch ein Linkt Konfigurieren, damit kann man für den jeweiligen Block Einstellungen vornehmen, in der Regel legt man hier die Anzahl der Mitteilungen fest.

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Man kann die Blöcke auch einzeln ein- bzw. ausblenden. Dazu klickt man auf den Button Seitenelemente im oberen rechten Bereich des Fensters. Darauf öffnet sich eine zusätzliches Rechteck, in dem für jeden Block eine Checkbox zu finden ist. Entfernt man das Häkchen für einen der Blöcke, so wird er auf der Backend-Seite nicht mehr angezeigt.

Veränderungen am Layout

Wordpress bietet eine Reihe von Möglichkeiten, um das Layout den eigenen Vorstellungen anzupassen. Dabei bietet die aktuelle Version schon ein recht modernes Layout als Standard-Einstellung.

Alle Veränderungen können vom Dashboard aus vorgenommen werden, ausgehend vom Menü Design.


Themes

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Man sieht hier, dass das aktuelle Standard-Theme Twenty Ten heißt und das einzige installierte Theme ist.

Klickt man hier auf die Schaltfläche Themes installieren, so gelangt man zu einer Seite, von der aus man genauer eingrenzen kann, über welche Merkmale das gesuchte Theme verfügen soll.

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Macht man hier keine Einschränkungen und klickt direkt auf Themes finden, so gelangt man zu einer sehr umfangreichen Übersicht mit den verfügbaren Themes. Wir wollen im nächsten Schritt das Default-Theme der älteren Wordpress-Versionen installieren, also geben wir in die Suchzeile den Begriff Default ein.

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Etwa in der Mitte der ersten Ergebnisseite findet sich das blaue Theme Default, welches bis zur Version 2.9 von Wordpress das Standard-Theme war. Klick man auf Jetzt installieren, so wird dieses Theme im Wordpress installiert und kann anschließen aktiviert werden.

Das Layout wirkt damit deutlich hausbackener.

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Widgets

Widgets sind Wordpress-Module mit bestimmten Funktionen bzw. Ausgaben. Der Administrator kann entscheiden, welche dieser Module er auf seinen Seiten aktivieren möchte. Die möglichen Positionen der Widgets legt das Theme fest. Es gibt ältere Themes, die eventuell keinen Platz für Widgets vorsehen. Das Theme Twenty Ten sieht eine Reihe unterschiedlicher Positionen vor.

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Von den verfügbaren Widgets kann man jetzt einfach z.B. die Schlagwörter-Wolke in die Primary Widget Area ziehen. Wenn man das macht, dann verschwinden die bisher vorhandenen Elemente wie Suche, Monatsarchiv und Meta von der Seite. Die sind nur solange automatisch vorhanden, wie die Primary Widget Area leer ist. Will man die Wolke wirklich in diesem Bereich unterbringen, so muss man die drei Elemente zusätzlich mit aufnehmen, kann dafür nun aber auch ihre Reihenfolge beliebig ändern.

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Mit den Widgets und ihren Positionen kann man recht gefahrlos experimentieren, da man die Elemente jederzeit wieder entfernen kann.

Menüs

Unten im Kopfbereich des Templates befindet sich ein kleines Menü mit den Menüpunkten Home und Eine Seite. Dabei steckt hinter eine statische Seite, die als Muster angelegt worden ist. Dieses Menü kann man erweitern.

Im ersten Schritt gibt man einen Namen für das Menü an, im vorliegenden Beispiel ist das Headermenü. Nun kann man Menüpunkte zu diesem Menü hinzufügen. Im ersten Schritt soll das ein Link auf die HAW-Seiten sein. Hierzu gibt man im Kasten Links die URL und den zugehörigen Text (hier HAW) an und klickt auf Speichern. Dummerweise sind jetzt die beiden Links die ursprünglich vorhanden waren nicht mehr da. Man muss sie also bewusst wieder hinzufügen. Den Link auf Eine Seite erstellt man über den Kasten Seiten, in dem man bequem die vorhandenen statischen Seiten auswählen kann.

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Wichtig ist, dass man das Menü nach jeder Änderung auch wieder speichert.

Hintergrund und Kopfzeile

Einige Funktionen sind vom gewählten Theme abhängig. Die Beschreibungen beziehen sich daher immer auf das Standard-Theme Twenty Ten. Wordpress füllt nicht den gesamten Bereich des Browser-Fensters aus, sondern lässt an allen vier Seiten Platz frei. Dieser Bereich ist normalerweise mit einem hellgrauen Farbton gefüllt. In diesem Menüpunkt hat man die Möglichkeit hier ein Hintergrund-Bild oder eine Hintergrund-Farbe zu setzen.

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Nützlicher ist da die Möglichkeit die Grafik der Kopfzeile zu ändern. Man kann hier eine eigene Abbildung hochladen, oder unter den vorgegebenen Abbildungen wählen.


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Editor

Sehr nützlich ist die Rubrik Editor. Hier kann man die Dateien, die zum Theme gehören direkt bearbeiten.

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Beim Aufruf ist normalerweise das Stylesheet im Editor geladen. Die restlichen Dateien finden sich in der Übersicht rechts daneben. Ein Theme besteht aus einer Reihe von .PHP Dateien und eventuell mehreren .CSS Dateien. Jede dieser Dateien kann man hier bearbeiten und an die eigenen Vorstellungen anpassen.

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